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Verkehrsunfall auf der A96

Am Freitag ereignet sich auf der A96 ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. In einem beteiligten Fahrzeug befindet sich eine größere Menge Drogen.

Am frühen Freitagabend hat sich auf der A96 bei Igling ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen ereignet. Da die Autobahn in Fahrtrichtung München für über zwei Stunden gesperrt werden musste, kam es zu einem langen Rückstau. In einem der am Unfall beteiligten Fahrzeuge befand sich eine größere Menge Drogen, die ein Mann vor der Polizei verstecken wollte.

Zum Unfall: Der Fahrer eines mit vier Personen besetzten Autos aus dem Landkreis Mindelheim erkannte den vor sich auf dem linken Fahrstreifen stockenden Verkehr zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, teilt die Verkehrspolizei mit. Er wich nach rechts aus und traf dabei auf dem rechten Fahrstreifen einen Van, der mit sechs Personen besetzt war. Der Van kam aufgrund des Zusammenstoßes nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Das andere Auto stieß im weiteren Verlauf seitlich mit zwei weiteren Fahrzeugen zusammen. Drei der am Unfall beteiligten Fahrzeuge kamen auf der Hauptfahrbahn zum Stehen und waren nicht mehr fahrbereit, was eine Sperrung der A96 bis zu deren Bergung erforderlich machte. Laut Polizei wurde bei dem Unfall eine Person leicht verletzt. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen und an den Fahrbahneinrichtungen beläuft sich auf rund 35.000 Euro.

Zahlreiche Einsatzkräfte werden alarmiert

Da die ersten Notrufe bei der Rettungsleitstelle zunächst Schlimmeres erwarten ließen, wurden fünf Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber, ein Notarzt sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr und Wasserwacht Buchloe zur Unfallstelle entsandt. Die Autobahn war laut Polizei bis etwa 19.15 Uhr voll gesperrt, bis ein Fahrstreifen wieder freigegeben werden konnte. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Buchloe-Ost ausgeleitet. Die Unfallstelle war um 19.45 Uhr geräumt. Es kam zu einem langen Rückstau.

Beifahrer will Drogen vor der Polizei verstecken

In dem am Unfall beteiligten Van war eine größere Menge Marihuana versteckt. Damit es von der Polizei nicht gefunden wird, versuchte der Beifahrer die Drogen im Grünstreifen neben der Autobahn zu verstecken. Dies bemerkte ein Feuerwehrmann und meldete es den Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme, die die Drogen sicherstellten. Der Fahrer und der Beifahrer, zwei 31-Jährige, die die Drogen von der Schweiz nach Ungarn bringen wollten, wurden vorläufig festgenommen. Sie konnten zwar nach den polizeilichen Sofortmaßnahmen weiterreisen, aber je nachdem wie die Laboruntersuchung der Drogen ausfällt, müssen sie mit empfindlichen Strafen rechnen, teilt die Verkehrspolizei mit. Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

Die Wasserwacht Buchloe war mit zwei Helfer vor Ort Teams im Einsatz. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle hatte sich auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens ein mehrere Kilometer langer Stau gebildet. Besonders erfreulich war die perfekt gebildet Rettungsgasse, durch die eine zügige Anfahrt zur Einsatzstelle möglich war.




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