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Von Buchloe an die Ostsee

Von Buchloe an die Ostsee
Von Mai bis September sind die fünf Badestrände an der Kieler Förde mit 25 Rettungsdienstleistenden zu besetzen. Diese Aufgabe kann die Kieler Wasserwacht alleine nicht bewältigen. Ehrenamtliche Rettungsschwimmer aus ganz  Deutschland unterstützen die Helfer vor Ort. Mit dabei waren auch vier Jugendliche der Wasserwacht Buchloe und eine Kollegin aus Kaufbeuren. Sie leisteten drei Wochen lang täglich von 9 bis 18 Uhr Wachdienst. Auch wenn es wenige Rettungseinsätze für die Buchloer Wasserretter gab, war es dennoch eine tolle Erfahrung für die Jugendlichen und sie haben viel Neues dabei gelernt.
   

Antenne Bayern Strandparty

Strandparty in Buchloe
Die Antenne Bayern Strandparty machte dieses Jahr in Buchloe Station. Für das echte Beachfeeling sorgten 1500 Tonnen Sand und ein überdimensionaler Sonnenschirm. Auf der Bühne sorgte das Moderatoren-Team mit Hits und Spielen für die Unterhaltung der ca. 10000 Partygäste. Zur Sicherheit der Festgäste waren Kräfte eines privaten Sicherheitsdienstes, Helfer der Feuerwehr und die Polizei im Einsatz. Die medizinische Versorgung wurde durch die BRK-Bereitschaft und die Wasserwacht Buchloe sichergestellt. Insgesamt wahren 30 Helfer vor Ort. Die Helfer positionierten sich im Festgelände und in einem Sanitätszelt. Ein weiter Versorgungsbereich wurde in einem Schulgebäude, daß an das Gelände angegrenzt, eingerichtet. Es wurden mehrere kleinere Blessuren versorgt. Drei Personen mussten mit dem Rettungsdienst ins Buchloer Krankenhaus transportiert werden. Insgesamt ging der Großteil der Party für den Sanitätsdienst ruhig ab.
   

MEGACAMP - Das große Treffen der Wasserretter

Das große Treffen der Wasserretter

Die Wasserrettung in Deutschland ist 125 Jahre alt. Aus diesem Anlass fand das erste Megacamp der Wasserwacht vom 20. - 22. Juni 2008 am Brombachsee statt. Übernachtet wurde in einem Zeltlager in Reinwarzhofen. An der Veranstaltung beteiligten sich 1000 Wasserwachtler aus ganz Deutschland, unter ihnen sieben Teilnehmer aus Buchloe. Den Höhepunkt bildete der Weltrekordversuch in der Disziplin „ Über das Wasser gehen “. Alle Wasserretter, die am Megacamp teilnahmen, bildeten eine Wasserbrücke aus 125 Schaltafeln, die von einem Wasserretter überquert wurde, natürlich ohne baden zu gehen. Die Aktion gelang beim ersten Mal, so winkt nun der Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde.
Ein reichhaltiges Rahmenprogramm machte die Veranstaltung zu einen unvergesslichen Erlebnis.

   
   
   
   
   
   

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür
Die Wasserwacht Ortsgruppe Buchloe beteiligte sich, zusammen mit der Bereitschaft und dem Jugendrotkreuz, am Tag der offenen Tür. Im Buchloer BRK Haus waren die beiden Einsatzfahrzeuge der Schnelleinsatzgruppe mit ihrer umfangreichen Ausrüstung zu sehen. Neben dem Motorrettungsboot, Eisrettungsschlitten und dem Tauchertelefon wurden weitere Gerätschaften den Besuchern präsentiert. Das vielfältige Einsatzspektrum eines modernen Wasserrettungsdienstes veranschaulichten zwei große Schautafeln. Diese standen auch im Zeichen des Jubiläums „125 Jahre Wasserrettung in Deutschland“. Die Gruppenleiter der Wasserwacht Jugend hatten ein Programm für die Kinderbetreuung zusammengestellt, das auf reges Interesse stieß. Ein weiterer Magnet für die kleinen Besucher bildete das Motorrettungsboot. Eine lebensgroße Wasserretterpuppe lenkte die Blicke auf sich. Hiermit wurde die Schutzausrüstung der Einsatzkräfte von heute gezeigt. Der Betreuungsdienst stellte seine Möglichkeiten der Hilfe für die Bevölkerung ebenfalls dar. Somit wurde auch das komplexe Zusammenspiel der Einheiten bei einem Hochwasser-Einsatz verdeutlicht. Die Veranstaltung wurde durch die rege Teilnahme der Bevölkerung zu einem vollen Erfolg.

Kleintransporter im Wasser

Kleintransporter im Wasser
Einsatz für die Schnelleinsatzgruppe der Wasserwacht Buchloe am 25.April 2008, Autobahn A96, auf Höhe der Anschlussstelle Bad Wörishofen. Vermutlich durch Unaufmerksamkeit und zu hohe Geschwindigkeit kam ein Kleintransporter kurz nach Mitternacht von der Fahrbahn ab. Laut Polizei durchbrach er ein Straßenschild und schlitterte die Leitplanke entlang. Schließlich stach die Vorderseite des Fahrzeugs in die Böschung ein, dreht sich und entwurzelte zwei Bäume. Nach dem sich der Kleintransporter zweimal überschlagen hatte, stürzte er in ein Regenauffangbecken und ging unter. Der verletzte Fahrer konnte sich durch das Seitenfenster selbst befreien, bevor der Transporter sich mit Wasser füllte. Der Lenker des verunglückten Fahrzeuges wurde vom BRK Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung ins Klinikum Mindelheim gebracht. Beim Eintreffen der Wasserwacht wurde zuerst das Fahrzeug von zwei Rettungstauchern abgesucht. Es bestätigte sich, dass keine weiteren Personen im Fahrzeug wahren. Die Bergung des Kleintransporters erwies sich als aufwendig. Das beauftragte Abschleppunternehmen musste ein Kranfahrzeug einsetzen. Rettungstaucher befestigten das Hebegeschirr an dem gesunkenen Fahrzeug. Hierbei wurden sie von Wasserrettern unterstützt. Die Arbeiten wurden zusätzlich durch schlechte Sichtverhältnisse unter Wasser erschwert. Für die Bergung musste die A 96 kurzzeitig in Fahrtrichtung München komplett gesperrt werden. Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Die Wasserwacht Buchloe war mit neun Einsatzkräften und zwei Einsatzfahrzeugen vor Ort.
   

Großübung Busunfall

Großübung Busunfall
Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) der Wasserwacht Buchloe beteiligte sich bei einer Großübung zwischen Buchloe und Lindenberg. Es wurde angenommen, dass ein Bus mit einem PKW zusammen gestoßen war. In dem PKW wurden zwei Personen eingeklemmt. Im Bus wurden weitere 15 Personen verletzt. Die Wasserwacht wird als Vorhaltung des Rettungsdienstes bei einem solchem Einsatz eingesetzt. Die SEG war mit zwei Einsatzfahrzeugen und zehn Einsatzkräften vor Ort. Die Ausrüstung der Einsatzfahrzeuge wird bei dem Einsatzstichwort Massenanfall von Verletzten (MANV), um den Gerätesatz Erstversorgung und ein Schnelleinsatzzelt ergänzt. Dieses Material wird an der BRK Rettungswache Buchloe vorgehalten und ist auf die Erstversorgung von zehn Verletzen ausgelegt.
Weitere Informationen finden Sie im
 Pressebericht
   
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